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Besondere Menschen suchen, finden und einsetzen

Neurodivergente Menschen bestechen durch

  • hohe Kreativität

  • überragende Mustererkennung (besonders relevant bei KI)

  • schnelles Denken

  • ungewöhnliche Vernetzung von Informationen zu etwas Neuem
     

SAP, Microsoft, Ernst & Young, JP Morgan Chase, Ford und DXC Technology setzen in ihren Prozessen vermehrt auf so genannte neurodiverse Menschen mit Autismus, ADHS, Lese-Rechtschreibschwäche oder Dyskalkulie, die aufgrund einer unterschiedlichen neurologischen Nervenverschaltung im Gehirn tatsächliche Andersdenker sind. Das macht einen ganz entscheidenden Unterschied im Wirkungsgrad, in der Qualität und der Tiefe von Innovationen aus.
 

Viele Unternehmen haben Andersdenker bereits in den eigenen Reihen. Sehr oft sind das nicht die Extrovertierten mit gutem Selbstwertgefühl, sondern unauffällige, introvertierte Mitarbeiter.
Sie wissen oftmals, wie Services, Produkte oder Prozesse vereinfacht oder verbessert werden können, aber keiner fragt sie. Und wenn, dann nicht im richtigen Umfeld. Es bedarf eines geübten Blicks und einiger Erfahrung, Andersdenker zu identifizieren. Hat man sie identifiziert, sollte man sich intensiv mit ihnen beschäftigen und verstehen, wie und wo sie ideal eingesetzt werden können. Es eröffnen sich für Arbeitgeber ganz andere
Perspektiven, wenn man die Mitarbeiter daran misst, was sie können könnten und nicht nur an dem, was sie bereits können.

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